Personio gibt bekannt, dass Alex Grant und Stephan Micklitz ab sofort Teil der Geschäftsleitung sind. Alex Grant übernimmt die Position des Chief Product Officer (CPO), während Stephan Micklitz als Chief Technology Officer (CTO) startet.
eurodata edtime feiert 10-jähriges Bestehen mit zahlreichen Erfolgen und spannenden Neuerungen
Im März 2015 wurde die eurodata Tochter ProPep gegründet und der Grundstein für das Arbeitszeiterfassungssystem edtime gelegt. Heute erfassen etwa eine Viertelmillion Menschen tagtäglich ihre Arbeitszeit mit der modernen Zeiterfassungslösung. Auch wenn edtime seinen Ursprung im Tankstellen-Business hat, wird die Cloud-Lösung längst auch in anderen Branchen eingesetzt. Anlässlich des Jubiläums stellt das edtime Team seinen Innovationscharakter erneut unter Beweis und plant im Laufe des Jahres die Veröffentlichung einer Vielzahl neuer Funktionen.
netfiles stellt neues Preismodell für netfiles Deal Room vor
Virtueller Datenraum für Due-Diligence-Prüfungen und Transaktionen jetzt mit unbegrenzter Nutzerzahl und schon ab 490 €
Die netfiles GmbH hat ein neues Preismodell für netfiles Deal Room eingeführt. Ab sofort können Interessenten zwischen drei Produktvarianten wählen, wobei der Einstiegspreis bei nur 490 € liegt. Und egal für welche Variante Unternehmen sich entscheiden: Die Anzahl der Datenraum-Benutzer ist unbegrenzt. Kunden profitieren dadurch schon zu Beginn der Due Diligence von verlässlicher Planungs- und Kalkulationssicherheit, unabhängig von der Anzahl der Kaufinteressenten beziehungsweise Bieter.
Elmar Eperiesi-Beck zum CEO von Bare.ID ernannt
Bare.ID hat mit Wirkung zum 1. Oktober Elmar Eperiesi-Beck zum Chief Executive Officer (CEO) und Geschäftsführer berufen. Eperiesi-Beck, der Bare.ID bereits seit zwei Jahren als Management-Berater strategisch unterstützt, bringt jahrzehntelange Erfahrung im IT-Security-Umfeld, Expertise im Aufbau von Unternehmensgruppen und ein starkes Netzwerk in seine neue Rolle ein.
Gastbeitrag*): Vom Pendelordner zum Prozessvorsprung
Seit Jahresbeginn belebt die E-Rechnung die Zusammenarbeit zwischen Kanzleien und Mandanten. Viele Steuerberater reagieren darauf mit einzelnen Lösungen: Sie erfüllen die gesetzlichen Vorgaben, halten aber an getrennten Prozessen fest. So verpufft das eigentliche Potenzial der Digitalisierung. Wer neue Schnittstellen statt Effizienz schafft, kämpft weiterhin mit Medienbrüchen, doppelter Datenerfassung und manuellen Nacharbeiten. Denken Berater stattdessen Rechnungswesen und Personalwesen gemeinsam, verknüpfen sie zentrale Prozesse logisch und heben die Zusammenarbeit auf ein neues Niveau.