VIER Trend-Studie Contact Center 2026: Weder Krise noch Revolution

Der Kundenservice befindet sich 2026 in einer Phase intensiver Neuordnung. Wer jetzt in Fähigkeiten, Governance und kundenorientierte Technologie investiert, legt das Fundament für einen zukunftsfähigen, resilienten und erfolgreichen Kundenservice. Das zeigt die aktuelle Trend-Studie Contact Center, für die eine Rekordzahl von 399 Experten befragt wurden. Die aktuelle Ausgabe wurde erstellt von RUF Beratung, VIER und infinit.cx.

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Atoria: Die Arbeitszeitdebatte – warum wir eher über eine transparente und faire Zeiterfassung diskutieren sollten

Deutschland diskutiert über Arbeit und die Frage, wie viel genug ist. Bundeskanzler Friedrich Merz hat unter anderem mit Aussagen wie „Mit Work-Life-Balance und Vier-Tage-Woche werden wir den Wohlstand dieses Landes nicht erhalten können“ eine intensive Debatte ausgelöst [1]. Gewerkschaften und Arbeitnehmervertreter verweisen auf hohe Überstundenzahlen, Arbeitgeberverbände fordern mehr Flexibilität. Doch jenseits der politischen Positionen sollte ein Thema in den Fokus rücken, das für beide Seiten relevant ist: die systematische, faire und zeitgemäße Erfassung von Arbeitszeit.

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novomind Studie: Komplexität und Akzeptanz bremsen Autonomous Commerce

Neue novomind Studie zeigt: Befragte sehen großes Potenzial in Autonomous Commerce – sowohl für effizientere interne Prozesse als auch bessere Kundenerlebnisse. Technologische Komplexität, Datenschutz und Mitarbeiterakzeptanz als Haupthürden gesehen. Befähigungen durch Schulungen, transparente Kommunikation und praxisnahe Unterstützung als entscheidend für Digitalisierungserfolg erachtet.

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Carsten Schröder, CEO Haufe X360: Angst ist ein schlechter Berater – Digitalisierung muss keine Mammut-Aufgabe sein

In der DIHK-Digitalisierungsstudie von 2025 nannten ganze 54 Prozent der rund 5400 befragten deutschen Unternehmen den Faktor „Komplexität“ als größte Herausforderung bei der Digitalisierung. Damit rangierte „Komplexität“ auf Platz zwei der Digitalisierungs-Hürden, direkt hinter dem Faktor „Zeit“ (60 Prozent). Diese Einschätzung halte ich für ein gravierendes Missverständnis, das bis heute viele von der Digitalisierung abhält – und so ihre zukünftigen Geschäftserfolge und sogar ihre Existenz gefährdet.

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