Mit der Firma centron beteiligt sich ein weiterer, in Deutschland ansässiger Anbieter von Cloud Computing-Lösungen an der Initiative Cloud Services Made in Germany. Das Unternehmen aus dem fränkischen Hallstadt ist seit 2008 nicht nur Managed Services Provider, sondern auch Rechenzentrumsbetreiber.
functionHR entscheidet sich für Beteiligung an Initiative Cloud Services Made in Germany
Mit der functionHR GmbH hat sich ein weiterer, in Deutschland ansässiger Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. Das Unterenhmen aus München hat eine People Analytics-Software für das datengestützte Personalmanagement entwickelt.
„Es schlafen einem die Augen beim Lesen ein“: softgarden-Umfrage beleuchtet den Blick von Bewerbern auf Stellenanzeigen
Totgesagte leben länger: Schon seit vielen Jahren prophezeien Berater der Stellenanzeige ein baldiges Ableben. Nach der Erfahrung und im Blick der Umfrageteilnehmer sind Stellenanzeigen aber ziemlich vital: Rund 30 Stelleninserate haben sich die Umfrageteilnehmer im Durchschnitt bei ihrer letzten Bewerbung angesehen. Nur 15,6 % glauben, dass Stellenanzeigen bald der Vergangenheit angehören. Die Praxis des Umgangs von Arbeitgebern mit Stellenanzeigen erachten die Bewerber jedoch als optimierungswürdig.
Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt digitastic
Mit der digitastic GmbH hat sich ein weiterer, in Deutschland ansässiger Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. Das Unternehmen aus Berlin bietet mit digitastic.plus eine cloudbasierte Lösung für digitales Belegmanagement für Steuerberater.
Uniscon: Wann ist ein Cloud-Dienst DSGVO-geeignet?
Cloud-Anbieter werden mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) weitaus stärker in die Pflicht genommen als bisher. Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue Verordnung zur Verarbeitung personenbezogener Daten – doch was genau bedeutet das für Sie als Cloud-Nutzer? Woran erkennen Sie, ob ein Dienst oder Anbieter die Anforderungen der DSGVO erfüllt? Und wann gilt ein Cloud-Dienst eigentlich als DSGVO-konform?