Cloud Anbieter aus Deutschland – Initiative Cloud Services Made in Germany

Die Initiative Cloud Services Made in Germany bündelt Cloud Anbieter und Cloud Services aus Deutschland – mit Hauptsitz in Deutschland, Verträgen nach deutschem Recht und deutschsprachigem Support. Unternehmen, die einen souveränen Cloud Service in Deutschland suchen, finden im Lösungskatalog eine Anbieterübersicht zu den verschiedensten Anwendungsbereichen

Aktuelle News aus der Initiative Cloud Services Made in Germany

Homeoffice 2021: Nur so funktioniert mobiles Arbeiten

Die pandemiebedingte Arbeit von zu Hause hat ihre Tücken. Vor allem dann, wenn Mitarbeiter für die Kommunikation mit Kollegen und den Austausch von Dateien private Apps oder Mail-Accounts nutzen. Fünf Kriterien muss eine mobile Kommunikationslösung erfüllen, damit die Mitarbeiter gerne mit ihr arbeiten und gleichzeitig die Unternehmen auf der sicheren Seite sind. Der Münchner Sicherheitsspezialist Virtual Solution erklärt, worauf es ankommt.

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Industrie 4.0 in der Praxis: German Edge Cloud liefert smarte Lösungen für das Rittal Werk Haiger

In der Fabrikhalle von Rittal in Haiger werden mit mehr als 250 vernetzten Hightech-Maschinen und Anlagenkomponenten auf 24.000 Quadratmetern hochautomatisiert rund 8.000 AX Kompaktschaltschränke und KX Kleingehäuse pro Tag gefertigt. Dabei kommunizieren die Maschinen und Handling-Systeme untereinander und mit übergeordneten Leitsystemen über Industrie-4.0-konforme Kommunikationsnetzwerke. 20 fahrerlose Transportsysteme übernehmen automatisiert die Transporte im Werk. Verpackung, Kennzeichnung und die Übergabe zum benachbarten Global Distribution Center erfolgen ebenso automatisiert und vernetzt – die Grundlage dafür, dass Rittal Kunden von allen Vorteilen des digitalen Zwillings profitieren.

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rexx systems – Gehaltsabrechnung: Auf die richtigen Schnittstellen kommt es an

Der HR-Software-Anbieter rexx systems intensiviert Zusammenarbeit mit DATEV. Viele Unternehmen geben ihre Entgeltabrechnungen an externe Dienstleister ab. Somit erscheint es durchaus als sinnvoll, HR und Payroll getrennt zu halten. Payment-Anbieter wie DATEV und Steuerberater müssen oder dürfen auch nicht Einblick in die ganze Personalakte haben. Sie interessieren nur die für alle Lohnbestandteile relevanten Daten.

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