Zum ersten Mal wurde die Firma Advanced Unibyte in diesem Jahr für den Deutschen Mittelstandspreis nominiert: Aufgrund der hohen Serviceorientierung, der Auszeichnung als familienbewusstes Unternehmen, dem regionalen Engagement und dem Firmenwachstum.
Cloud Anbieter aus Deutschland – Initiative Cloud Services Made in Germany
Die Initiative Cloud Services Made in Germany bündelt Cloud Anbieter und Cloud Services aus Deutschland – mit Hauptsitz in Deutschland, Verträgen nach deutschem Recht und deutschsprachigem Support. Unternehmen, die einen souveränen Cloud Service in Deutschland suchen, finden im Lösungskatalog eine Anbieterübersicht zu den verschiedensten Anwendungsbereichen
Aktuelle News aus der Initiative Cloud Services Made in Germany
openHandwerk startet Wechselprämie für Handwerks- und Bauunternehmen, die eine neue Handwerkersoftware/Bausoftware suchen
Die Berliner openHandwerk GmbH bietet ab sofort für Handwerks-, Bau- und Serviceunternehmen eine Wechselprämie von bis zu neun Monaten beim Kauf der Handwerkersoftware / Bausoftware openHandwerk.
Aufzeichnung matrix technology Webinar: Vom klassischen IT-Outsourcing zum modernen Cloud Sourcing
Gemeinsam mit Mazars in Deutschland veranstaltete matrix technology am 01. Juli 2021 ein Live-Webinar für Finanzinstitute mit dem Titel „Vom klassischen IT-Outsourcing zum modernen Cloud Sourcing“. Die Aufzeichnung der Veranstaltung steht nun zur Verfügung.
Aplano beteiligt sich an Initiative Cloud Services Made in Germany
Mit der Aplano GmbH hat sich ein weiterer, in Deutschland ansässiger Anbieter von Cloud Computing-Lösungen dazu entschieden, sich an der Initiative Cloud Services Made in Germany zu beteiligen. Das Unternehmen aus Hamburg bietet die gleichnamige cloud-basierte Software zur Personaleinsatzplanung für Unternehmen jeder Größe.
Hackerkollektiv deckt Sicherheitslücken bei Corona-Testzentren auf – Schwache Passwörter und lückenhafte Verschlüsselung sind schuld
Ein Kommentar von Jörg Horn, Chief Product Officer bei uniscon
Das Hackerkollektiv „Zerforschung“ hat erneut eine gravierende Sicherheitslücke bei Corona-Testzentren aufgedeckt. Die Spezialisten hatten nach eigenen Angaben keine Mühe, sich Zugriff auf 174.000 Datensätze zu verschaffen, darunter Buchungsbestätigungen sowie streng vertrauliche, personenbezogene Daten wie Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mailadresse und Geburtsdatum der Patienten. Selbst Testergebnisse und in einigen Fällen sogar die Ausweisnummer lagen den Angreifern vor.