Mit der iNNOVO Cloud GmbH hat sich ein weiterer, in Deutschland ansässiger Anbieter dafür entschieden, sich an der Initiative Cloud Services Made in Germany zu beteiligen. Der Fokus des Unternehmens aus Eschborn liegt im Aufbau und Betrieb von IT as a Service Plattformen (ITaaS) innerhalb virtueller privaten Cloud-Umgebungen.
Cloud Anbieter aus Deutschland – Initiative Cloud Services Made in Germany
Die Initiative Cloud Services Made in Germany bündelt Cloud Anbieter und Cloud Services aus Deutschland – mit Hauptsitz in Deutschland, Verträgen nach deutschem Recht und deutschsprachigem Support. Unternehmen, die einen souveränen Cloud Service in Deutschland suchen, finden im Lösungskatalog eine Anbieterübersicht zu den verschiedensten Anwendungsbereichen
Aktuelle News aus der Initiative Cloud Services Made in Germany
Personio bringt mit Personio Payroll eine neuartige Lösung für automatisierte Lohnabrechnung auf den Markt
Personio hat sein neuartiges, nach eigenen Angaben auf dem deutschen Markt einmaliges Produkt Personio Payroll vorgestellt. Das Ziel: Den gesamten Prozess für Lohn- und Gehaltsabrechnungen durch eine umfassende Automatisierung deutlich effizienter zu gestalten als bisher – von der Sammlung aller Daten über die Anmeldung neuer Mitarbeiter bei Behörden, Sozialversicherungen und Krankenkassen bis zum fertigen Lohnzettel. Personio Payroll greift dafür als Erweiterung seiner SaaS-Plattform auf bereits in der Software vorhandene Daten wie IBAN- und Steuernummern oder Angaben zu Abwesenheiten der Mitarbeiter zurück.
Terminhinweis: eurodata gibt Tipps zur modernen Personalarbeit mit edtime und edpep
eurodata bietet regelmäßig praxisorientierte Webinare an, die über die vielfältigen Funktionen und Einsatzmöglichkeiten der Cloudlösungen edpep und edtime informieren. Die nächsten Termine finden Anfang Juli 2019 statt.
Vier Wände, Daten, Dach: Uniscon zum Thema Datenschutz in der Immobilienbranche
Mehr als 800 Millionen Datensätze mit vertraulichen Informationen lagen bis vor wenigen Wochen offen auf der Webseite eines US-amerikanischen Immobiliendienstleisters vor. Darunter: Sozialversicherungsnummern und Kontoauszüge von Kunden sowie firmeninterne Dokumente. Ein Fiasko, und ein vermeidbares noch dazu. So etwas kann in Deutschland nicht passieren – oder?
Maxburg investiert in STARFACE
Die STARFACE GmbH holt mit dem von Maxburg Capital Partners beratenen Fonds Maxburg Beteiligungen III („Maxburg“) einen renommierten Finanzinvestor an Bord. Die Zusammenarbeit mit der Münchner Beteiligungsgesellschaft ermöglicht es dem inhabergeführten TK-Anlagen-Hersteller, das Wachstum des Unternehmens nachhaltig zu beschleunigen und die Weichen zur weiteren Internationalisierung der Marke zu stellen. Die neue Eigentümerstruktur wirkt sich nicht auf das operative Geschäft aus, die Geschäftsführung bleibt personell unverändert.