Cloud Anbieter aus Deutschland – Initiative Cloud Services Made in Germany

Die Initiative Cloud Services Made in Germany bündelt Cloud Anbieter und Cloud Services aus Deutschland – mit Hauptsitz in Deutschland, Verträgen nach deutschem Recht und deutschsprachigem Support. Unternehmen, die einen souveränen Cloud Service in Deutschland suchen, finden im Lösungskatalog eine Anbieterübersicht zu den verschiedensten Anwendungsbereichen

Aktuelle News aus der Initiative Cloud Services Made in Germany

[Jobangebot] Software Architekt (m/w/d) bei der INDEGO AG

Als Startup spezialisiert auf SaaS-Lösungen bewegen wir uns in einem dynamischen Wachstumsmarkt. Unser Fokus liegt auf der Realisierung eines Digitalisierungsprojektes, welches in Zusammenarbeit mit einem deutschen Finanzkonzern umgesetzt wird. Zur Weiterentwicklung unseres Produktes suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Standort Frankfurt am Main einen
erfahrenen

Software Architekten (m/w/d)

Weiterlesen …

„Fremde“ Apps im Unternehmen: Erlauben oder verbieten?

Die Frage nach dem Erlauben oder Verbieten von nicht autorisierten Apps auf Dienst- oder BYOD-Geräten kommt in jedem Unternehmen irgendwann auf. Gerade der Messenger-Dienst WhatsApp stellt die Verantwortlichen hinsichtlich Sicherheit und Datenschutz vor große Herausforderungen. Ob nun striktes Verbot oder wenigstens private Nutzung – Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern lieber eine sichere, einfach zu nutzende Alternative anbieten, erklärt Virtual Solution.

Weiterlesen …

Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt RobHost

Mit der RobHost GmbH hat sich ein weiterer, in Deutschland ansässiger Anbieter von Cloud Computing-Lösungen dazu entschieden, sich an der Initiative Cloud Services Made in Germany zu beteiligen. Das Unternehmen aus Dresden ist spezialisiert auf „Managed Hosting made in Germany“ und bietet seit 2009 Serverlösungen für verschiedenste Anforderungen an.

Weiterlesen …

Full House beim zweiten ROQQIO Partner Summit in Köln

Auf dem zweiten ROQQIO Partner Summit in Köln drehte sich alles um relevante Neuheiten und Strategien zu Online- und stationärem Handel – insbesondere um deren Verknüpfung. Neben dem Gastgeber selbst stellten Experten von Kooperationspartnern Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Shop vor. Michael Frontzek, MiToU UG, referierte über die Tücken und Stolpersteine auf dem Weg zum Bestseller, die Amazon Merchants wissen müssen. So sollten Händler bei Problemen oder Dokumenten-Anfragen direkt für Amazon verfügbar sein, anderenfalls kann es zu extremen Verzögerungen oder gar zu Konto-Schließungen kommen. Lasse Klüver, Minubo GmbH, zeigte das Potenzial von Data Warehouse bei der Verbesserung von BI-Projekten auf. So können beispielsweise kundenspezifische Daten gesammelt und klassifiziert an andere Systeme, wie ROQQIO, übergeben werden.

Weiterlesen …