Am 12. Juli 2016 trat mit dem EU-US Privacy Shield transatlantische Datenschutzabkommen zwischen den USA und der EU in Kraft und sollte dafür sorgen, dass personenbezogene Daten europäischer Bürger einen angemessenen Schutz erfahren, auch wenn diese in die USA übermittelt oder auf dortigen Cloudspeichern gelagert werden. Bereits am 25. Januar 2017 beschnitt Donald Trump via Dekret die Rechte aller nicht-US-Bürger wieder und sicherte den US-Geheimdiensten somit den uneingeschränkten Zugriff auf jeglichen Datenverkehr aus dem Ausland.
Cloud Anbieter aus Deutschland – Initiative Cloud Services Made in Germany
Die Initiative Cloud Services Made in Germany bündelt Cloud Anbieter und Cloud Services aus Deutschland – mit Hauptsitz in Deutschland, Verträgen nach deutschem Recht und deutschsprachigem Support. Unternehmen, die einen souveränen Cloud Service in Deutschland suchen, finden im Lösungskatalog eine Anbieterübersicht zu den verschiedensten Anwendungsbereichen
Aktuelle News aus der Initiative Cloud Services Made in Germany
Documents & Data beteiligt sich an Initiative Cloud Services Made in Germany
Mit der Documents & Data GmbH hat sich ein weiterer, in Deutschland ansässiger Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. Das Unternehmen aus Potsdam bietet mit dem D²-Dokumentenmanagementsystem eine cloudbasierte Lösung zur revisionssicheren Datenarchivierung.
invoicefetcher® und die DATEV eG kooperieren
Der deutsche Cloud-Dienstleister invoicefetcher® und die DATEV eG kooperieren. invoicefetcher® überträgt digitale Eingangs- und Ausgangsrechnungen direkt und vollautomatisch in die DATEV-Cloud.
Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt almCode
Mit der Firma almCode hat sich ein weiterer in Deutschland ansässiger Anbieter von Cloud Computing-Lösungen dazu entschieden, sich an der Initiative Cloud Services Made in Germany zu beteiligen. Das Unternehmen aus dem bayerischen Siegsdorf ist zertifizierter Shopware Business Partner.
procilon PKI wird Baustein für sichere elektronische Justiz-Kommunikation
Die sichere elektronische Kommunikation ist seit Firmengründung eine zentrale Kompetenz der procilon GROUP aus Taucha. Besonders der im öffentlichen Dienst und der Justiz etablierte Standard ‚Online Services Computer Interface‘ (OSCI) spielt dabei eine wichtige Rolle. Nun wurde mit der Aufnahme der Ausstellerzertifikate von procilon in den OSCI gestützten elektronischen Rechtsverkehr (ERV) ein weiterer Meilenstein erreicht. Damit wird die Herkunft von Nachrichten für alle ERV-Teilnehmer lückenlos prüfbar. Die mit der procilon eigenen Public Key Infrastructure (PKI) erzeugten Zertifikate sorgen für nachvollziehbare Transparenz über alle Prozessschritte der Kommunikation hinweg.