Die Firma Network Team ist ein autorisiertes Beratungsunternehmen für die Module „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ und „IT-Sicherheit“ im Förderprogramm go-digital. Auf Grund der Auswirkungen der Corona-Krise wurde das Förderprogramm erweitert. Im Rahmen von go-digital werden ab sofort auch Beratungsleistungen bei der Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen gefördert.
Cloud Anbieter aus Deutschland – Initiative Cloud Services Made in Germany
Die Initiative Cloud Services Made in Germany bündelt Cloud Anbieter und Cloud Services aus Deutschland – mit Hauptsitz in Deutschland, Verträgen nach deutschem Recht und deutschsprachigem Support. Unternehmen, die einen souveränen Cloud Service in Deutschland suchen, finden im Lösungskatalog eine Anbieterübersicht zu den verschiedensten Anwendungsbereichen
Aktuelle News aus der Initiative Cloud Services Made in Germany
IT-Security Dienstleister CYQUEO zieht Corona-Zwischenbilanz
Welche Auswirkungen hatte die COVID-19-Krise auf den Channel und MSSP? Worin liegen aus ihrer Sicht die größten Herausforderungen in der Vergangenheit aber auch in der nahen Zukunft? Der Managed Security-Dienstleister CYQUEO sieht in seiner Corona-Zwischenbilanz den allgemein wahrgenommenen Trend in Richtung Remote-Arbeitsplätze bestätigt.
ETES: Datenschutz mit „EDIRA“ vorschriftsmäßig im Griff
Um Unternehmen den erforderlichen Datenschutz gemäß DSGVO zu erleichtern, bringt der Stuttgarter IT-Dienstleister ETES GmbH die Lösung „EDIRA“ auf den Markt. Diese ermöglicht die effiziente Dokumentation für die Bereiche DSGVO sowie ISO 27001 und TISAX.
Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt Makler-Anfragen
Mit Makler-Anfragen beteiligt sich ein weiterer in Deutschland ansässiger Anbieter von Cloud Computing-Lösungen an der Initiative Cloud Services Made in Germany. Das Unternehmen aus Dorsten bietet mit der gleichnamigen SaaS-Lösung eine Marketing-Cloud für Immobilienmakler.
„Privacy Shield“-Abkommen zwischen EU und USA für ungültig erklärt – ist es an der Zeit, sich von den USA zu emanzipieren?
Am 12. Juli 2016 trat mit dem EU-US Privacy Shield transatlantische Datenschutzabkommen zwischen den USA und der EU in Kraft und sollte dafür sorgen, dass personenbezogene Daten europäischer Bürger einen angemessenen Schutz erfahren, auch wenn diese in die USA übermittelt oder auf dortigen Cloudspeichern gelagert werden. Bereits am 25. Januar 2017 beschnitt Donald Trump via Dekret die Rechte aller nicht-US-Bürger wieder und sicherte den US-Geheimdiensten somit den uneingeschränkten Zugriff auf jeglichen Datenverkehr aus dem Ausland.