Cloud Anbieter aus Deutschland – Initiative Cloud Services Made in Germany

Die Initiative Cloud Services Made in Germany bündelt Cloud Anbieter und Cloud Services aus Deutschland – mit Hauptsitz in Deutschland, Verträgen nach deutschem Recht und deutschsprachigem Support. Unternehmen, die einen souveränen Cloud Service in Deutschland suchen, finden im Lösungskatalog eine Anbieterübersicht zu den verschiedensten Anwendungsbereichen

Aktuelle News aus der Initiative Cloud Services Made in Germany

Investition in eine nachhaltige Zukunft – Continum baut regionales Rechenzentrum aus

Die Continum AG aus Freiburg investiert einen siebenstelligen Betrag in die Region und baut ihr hochmodernes Rechenzentrum in Freiburg in den kommenden drei Jahren deutlich aus. Continum setzt damit einen starken Impuls in Richtung Nachhaltigkeit. Bei der Modernisierung und dem Ausbau des Rechenzentrums liegt der Fokus auf Energieeffizienz und Ökologie. Hierzu wird die moderne und intelligente Klimatechnik einen großen Beitrag leisten. Die angestrebte Energieeinsparung wird bis zu 40% betragen. Ein kontinuierliches Energie-Controlling wird die Nachhaltigkeit des Betriebs sicherstellen.

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Der rexx Recruiting Award 2021 zeichnet wieder die besten HR-Lösungen aus

­Viele meinen, der „War for Talents“ sei in der Zeit der Pandemie hier und da vielleicht etwas abgemildert – dieser Schein trügt. Gefragt sind daher immer mehr innovative Lösungen, um gute Fach- und Führungskräfte auf dem Arbeitsmarkt zu gewinnen. Daher hat der Hamburger Softwarehersteller rexx systems, Spezialist für Bewerbermanagement, Talent Management und Human Resources, 2018 den rexx Recruiting Award ins Leben gerufen, um die besten Ideen beim Recruiting und Personalmarketing zu küren. Co-Veranstalter ist wieder das ebenfalls Hamburger Personaler-Netzwerk HRnetworx.

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Roqqio: Wie der Bund und landesweite Initiativen dem stationären Händler zu einem Einstieg in das digitale Ladengeschäft verhelfen

Der stationäre Handel muss seine Geschäftsmodelle digitalisieren, um schneller auf die Konsum- sowie Marktveränderungen zu reagieren. Genau dort sehen auch Politik und Wirtschaft das größte Potenzial. Um dem Handel nach zahlreichen Umsatzeinbußen wieder auf die Beine zu helfen, bieten Initiativen eine umfangreiche Unterstützung inklusive Wissenstransfer, um auch dem rein stationären Händler den Weg in die digitale Welt langfristig zu ermöglichen. So zeigt die Studie „Der deutsche Einzelhandel 2020“ des Instituts ibi research, dass vor allem kleine Händler ihre eigenen Digitalisierungskenntnisse als schwach einschätzen. Roqqio, Spezialist für Softwarelösungen und -konzepte im Omnichannel-Handel, gibt Tipps zu Förderungsmöglichkeiten und Wissensportalen, die Händlern den Einstieg in den digitalen Verkauf erleichtern.

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Uniscon: Datenaustausch ist nicht gleich Datenaustausch – Wie man das geeignete Werkzeug für die jeweilige Anforderung findet

Mit fortschreitender Digitalisierung, die durch die Effekte der Pandemie zusätzliche Beschleunigung erfahren hat, verspüren Unternehmen immer stärkeren Druck, ihre Daten und Arbeitsprozesse in die Cloud zu migrieren. Viele davon, vor allem mittelständische Betriebe, hängen jedoch an ihren traditionellen On-Premise-Konstrukten mit eigenen Servern vor Ort. Sie fürchten um die Sicherheit ihrer Daten und scheuen sich, diese in fremde Hände zu geben.

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