Cloud Anbieter aus Deutschland – Initiative Cloud Services Made in Germany

Die Initiative Cloud Services Made in Germany bündelt Cloud Anbieter und Cloud Services aus Deutschland – mit Hauptsitz in Deutschland, Verträgen nach deutschem Recht und deutschsprachigem Support. Unternehmen, die einen souveränen Cloud Service in Deutschland suchen, finden im Lösungskatalog eine Anbieterübersicht zu den verschiedensten Anwendungsbereichen

Aktuelle News aus der Initiative Cloud Services Made in Germany

Initiative Cloud Services Made in Germany: Oktober 2021-Ausgabe der Schriftenreihe verfügbar

Die neue Ausgabe der Schriftenreihe der Initiative Cloud Services Made in Germany – Stand Oktober 2021 – ist ab sofort verfügbar. Band 1 der Reihe trägt den Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ und enthält eine Sammlung von mittlerweile mehr als 100 Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ besteht aus einer Reihe von Anwenderberichten.

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softgarden Umfrage: Mehrheit sucht Jobs fürs Home-Office

70,6 % der Jobsuchenden suchen schon jetzt gezielt nach einer Aufgabe, die sie vom Home-Office aus erledigen können. Dagegen schalten aktuell nur 23,4 % der HR-Verantwortlichen Anzeigen für solche so genannten remote Jobs. Das ist das Ergebnis der aktuellen softgarden-Studie „Future of Recruiting“. An der doppelperspektivischen Online-Umfrage haben von Mai bis August 3.561 Bewerber sowie 251 HR-Verantwortliche teilgenommen.

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onOffice-Umfrage: „Immo-Honorare sind gerechter durch neue Provisionsregel“

Seit Dezember 2020 gilt beim Wohnungskauf in Deutschland eine neue Provisionsregel: Private Käufer müssen nur noch maximal die Hälfte des Maklerhonorars zahlen, die andere Hälfte oder mehr trägt der Verkäufer. Die Zufriedenheit mit der neuen Honorarordnung ist hoch – sogar bei den Verkäufern, wie eine aktuelle onOffice-Umfrage zeigt. Dass das Modell sowohl bei Käufern als auch bei Verkäufern auf recht hohe Akzeptanz stößt, zeigt eine Umfrage der Maklersoftware onOffice, die im September durchgeführt wurde.

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