Cloud Anbieter aus Deutschland – Initiative Cloud Services Made in Germany
Die Initiative Cloud Services Made in Germany bündelt Cloud Anbieter und Cloud Services aus Deutschland – mit Hauptsitz in Deutschland, Verträgen nach deutschem Recht und deutschsprachigem Support. Unternehmen, die einen souveränen Cloud Service in Deutschland suchen, finden im Lösungskatalog eine Anbieterübersicht zu den verschiedensten Anwendungsbereichen
Aktuelle News aus der Initiative Cloud Services Made in Germany
Am Mittwoch, den 21. September 2022 veranstaltet p.c.a.k. im Rahmen seiner bAV aktuell-Webinarreihe ein Webinar mit dem Titel „Das neue Nachweisgesetz und die Auswirkungen auf die bAV“.
Am 28. Juli ist das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2019/1152 über transparente und vorhersehbare Arbeitsbedingungen in der EU im Bereich des Zivilrechts veröffentlicht worden (BGBl I 2022, 1174). Am 01.08.2022 ist es in Kraft getreten. In diesem Zusammenhang wurde auch das Nachweisgesetz geändert, das auch für die betriebliche Altersversorgung von Bedeutung ist.
Mit der neuen, seit kurzem verfügbaren Version 6.9 erweitert die Firma provantis IT Solutions den Funktionsumfang ihrer Cloud-basierten Software-Lösung ZEP – Zeiterfassung für Projekte. Die Software wurde speziell für die Zeiterfassung und das Projekt-Controlling von Unternehmen in projektorientierten Branchen wie der Unternehmensberatung, der Softwareentwicklung oder dem Agenturwesen entwickelt. Highlights der neuen Version sind eine neue Dashboard-Funktion für präzise „Insights“ in das Tagesgeschäft, eine spanische Sprachversion, sowie vielfältige Erweiterungen, die die Funktionalität und die Benutzerfreundlichkeit der Software weiter erhöhen.
80% aller Startups scheitern in den ersten drei Jahren. Die humbee solutions GmbH gehört nicht dazu. Das Unternehmen aus Meerbusch startete 2017 mit der ambitionierten Idee, die Art, wie wir arbeiten, zu revolutionieren – und das mit Erfolg.
Der Krieg in der Ukraine trifft den Onlinehandel hart – seit dem 24. Februar 2022 bleiben Rohstoff- und Warenlieferungen teilweise aus. Das Resultat sind gestörte Lieferketten, die auf Händlerseite schnelle Reaktionen entlang der gesamten Supply Chain erfordern, um den Verkauf aufrechtzuerhalten. Laut Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. gehen die Umsätze im Onlinehandel seit Kriegsbeginn bereits jetzt um 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurück. Noch dazu kommt es häufig zu Überverkäufen aufgrund von veralteten Verfügbarkeitsanzeigen in Webshops, was unzufriedene Kunden zur Folge hat. Die Lösung ist ein zentrales Datensystem, wie die Roqqio Commerce Cloud, das E-Commerce Ordermanagement System aus der Commerce Solutions Sparte von Remira.
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