Roqqio: Ein zentrales Datensystem vermeidet Überverkäufe bei Lieferkettenstörungen in Krisenzeiten und garantiert gute Kundenkommunikation

Der Krieg in der Ukraine trifft den Onlinehandel hart – seit dem 24. Februar 2022 bleiben Rohstoff- und Warenlieferungen teilweise aus. Das Resultat sind gestörte Lieferketten, die auf Händlerseite schnelle Reaktionen entlang der gesamten Supply Chain erfordern, um den Verkauf aufrechtzuerhalten. Laut Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. gehen die Umsätze im Onlinehandel seit Kriegsbeginn bereits jetzt um 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurück. Noch dazu kommt es häufig zu Überverkäufen aufgrund von veralteten Verfügbarkeitsanzeigen in Webshops, was unzufriedene Kunden zur Folge hat. Die Lösung ist ein zentrales Datensystem, wie die Roqqio Commerce Cloud, das E-Commerce Ordermanagement System aus der Commerce Solutions Sparte von Remira.

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SysEleven hebt Managed Kubernetes mit „MetaKube Accelerator“ auf ein neues Niveau

Der Kubernetes-Spezialist SysEleven hebt mit dem Start des Produktivbetriebs von „MetaKube Accelerator“ sein Managed Kubernetes-Angebot auf ein neues Niveau: Mit dem Open Source basierten Framework können Organisationen einfacher als je zuvor Softwareprojekte erstellen, zentral verwalten und in der SysEleven OpenStack Cloud betreiben. MetaKube Accelerator richtet sich insbesondere an Software-Agenturen und Unternehmen, die sich auf die Weiterentwicklung der Software-as-a-Service-Lösungen für ihre Kunden fokussieren wollen, ohne sich in den verschiedenen Projekten mit der Verwaltung jeweils identischer Softwarekomponenten beschäftigen zu müssen.

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indevis: Warum elf Tage Entdeckungszeit immer noch zu lang sind

Manch einer mag aufgeatmet haben, als er die Zahl gelesen hat: Elf Tage bis zur Entdeckung eines Cyberangriffs – ist das nicht schnell? Das zeigt doch, dass Unternehmen ihre Detection & Response erheblich verbessert haben und die modernen Security-Maßnahmen greifen. Schön wäre es ja, doch leider ist das ein Trugschluss.

Denn dass Cyberkriminelle heute viel früher auffliegen als noch vor ein paar Jahren, bedeutet schlichtweg: Sie haben ihr Geschäftsmodell geändert. Ging es damals noch hauptsächlich darum, möglichst lange unerkannt zu bleiben, um Netzwerke auszuspionieren und Daten zu stehlen, dominiert heute die Jagd nach dem schnellen Geld. Und das lässt sich in Hacker-Kreisen am besten verdienen, indem man Systeme verschlüsselt und die Opfer erpresst. Dafür reichen elf Tage locker aus. Warum also unnötig Zeit verschwenden? Je schneller man ans Ziel kommt, desto eher klingelt die Kasse. Nach erfolgreicher Arbeit kann man also ruhig zur Monetarisierung übergehen und sich zu erkennen geben.

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