Gastbeitrag*): Vom Pendelordner zum Prozessvorsprung

Seit Jahresbeginn belebt die E-Rechnung die Zusammenarbeit zwischen Kanzleien und Mandanten. Viele Steuerberater reagieren darauf mit einzelnen Lösungen: Sie erfüllen die gesetzlichen Vorgaben, halten aber an getrennten Prozessen fest. So verpufft das eigentliche Potenzial der Digitalisierung. Wer neue Schnittstellen statt Effizienz schafft, kämpft weiterhin mit Medienbrüchen, doppelter Datenerfassung und manuellen Nacharbeiten. Denken Berater stattdessen Rechnungswesen und Personalwesen gemeinsam, verknüpfen sie zentrale Prozesse logisch und heben die Zusammenarbeit auf ein neues Niveau.

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